Wir drehen uns im Kreis – Warum spätestens ab jetzt jeder Theobald Tiger kennen sollte

Mehr Zuhören und kategorische Imperative… in Maßen

Europa-Flagge

Einst Europa und heut‘ die ganze Welt: „Die Neuzeit tanzt als Mittelalter“

„Die Weltbühne“, eine deutsche Wochenzeitschrift, von den Nationalsolzialisten 1933 verboten. In dieser Zeitschrift erschien 1932 ein politisches Gedicht „Europa“ von Theobald Tiger (Kurt Tucholsky).Als ich es in die Hände bekam stimmte es mich nachdenklich, das Gedicht beschreibt eine psychosoziale Gemengelage, die auch heute wieder – also 85 Jahre später – unsere Gegenwart spiegelt. Wer es wie ich bis jetzt noch nicht kannte, hier meine Empfehlung dies nachzuholen unter http://www.textlog.de/tucholsky-gedichte-europa.html oder hier:

Kurt Tucholsky – Europa (1932)

Ohne Frage, die Stimmung um 1932 war aufgeheizter als heute (1933 brannte der Reichstag). Der gesellschaftliche Großbrand der damals das Haus der Aufklärung vom Dachstuhl bis zum Erdgeschoss im Rauch der Masseneuphorie aufgehen ließ, ist in den heutigen Ausmaßen bislang eher ein relativ großes Stövchen-Teelicht.
Wenn ich aber an die teilweise so wütenden Menschen zur diesjährigen Einheitsfeier denke, die zahlreichen tatsächlich brennenden (vor allem geplanten) Asylunterkünfte oder die seit einiger Zeit anhaltenden wöchentlichen Montags-Spaziergänge oder den Brexit oder die Wahl des US-Präsidenten der sich in der Wahlkampfphase vor laufenden Kameras unter Beifall beispielsweise über die körperliche Behinderung eines Journalisten der Washington Post lustig macht – der aus nationalistischen Erwägungen Mauern bauen will – dann muss man das Gedicht, in der Weise wie es die aufkeimenden isolatorischen und spalterischen Tendenzen herauskristallisiert, als zeitlos bezeichnen. Allerdings nur unter dem Aspekt, dass man es aus einer geopolitischen Betrachtungsweise aufbohrt. Es sollte heute in „Welt“ umbenannt werden. Diesen etwas verengten Horizont möge man Kurt nachsehen. Damals fuhr man ja noch mit dem Zeppelin in die USA, Dauer circa 80 Stunden.

Was kommt nach der Hoffnung?

Unter dem Gesichtspunkt, dass sieben Jahre nach erscheinen dieses Gedichts die steigenden gesellschaftlichen Spannungen und das wachsende nationalistische und ‚mono-ethnische‘ Gedankengut im zweiten Weltkrieg mündeten, stimmt mich das Gedicht nicht nurmehr nachdenklich, es transportiert etwas prophetisch unheimliches, löst ein bedrückendes Zerbröckelgefühl aus. Ingeborg Bachmann hat es so beschrieben:

„Die Geschichte lehrt andauernd. Sie findet nur keine Schüler.“

Um dem Ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen zu können und das Sichtfeld auf ein potentielles Licht am Ende einer langen sich spiralig-schlängelnden Zeitröhre zu richten:

„Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.“ (Winston Churchill)

In Churchills Aussage steckt also der Funke Hoffnung. Dieser bewahrt innerhalb eines Raums voller geistiger Verwüstung immerhin noch einen kleinen bunten Kinderzimmerteppich und auf diesem bietet sich zumindest noch eine kleine Tobefläche für folgende Fragespiele: Was lernen wir aus bereits Geschehenem und was müssen wir daraus machen, um nicht als Gemeinschaft in ein bereits dagewesenes Mordor abzurutschen? Wie aus psychologischer Sicht umgehen mit einer sich (nicht nur monetär) polarisierenden, teils wütenden Gesellschaft – mit dem wertvollen Wissen, dass dieser Trend auch in einer weiteren menschlichen Katastrophe münden könnte?

Die humanistische Psychologie als Endlösung: Das Trostpflaster einer Nachkriegsgesellschaft in der Pubertät?

Die folgende Gedanken unterliegen keiner empirischen Forschung – beuge mich der Mode des Postfaktizismus, mit dem Zusatz, dass ich es hiermit kurz mal erwähne… Sollte es an gewissen Stellen also noch an „Ich-finde“-s, „Meiner-Meinung“-nachs, oder „Ich-denke“-s mangeln, so möge man sich an eben diesen kleinen Absatz erinnern und überall da wo sich eine Behauptung suizidalistisch weit aus dem Fenster lehnt ein solches Fragment selbst einfügen. So ist es dann auch gemeint.

Die Wut, die Angst, der Frust sind starke Stimmungen, so stark, dass Sie ihre eigentlichen Quellen oft mit schweren, düsteren Wolken fast bis zur Unkenntlichkeit überschatten und sich häufig sehr unangemessen und in ihrer Ausprägung kindlich ausleben. Wir alle tragen diese Gefühle und inneren Konflikte in uns, manche mehr, manche weniger. Bestimmte Dinge, Umstände, Menschen machen uns wütend, vielmals – jedoch psychologisch gesehen immer – aus gutem Grund. Das Problem dabei: Nicht selten kennen wir diese eigentlichen Gründe schon gar nicht mehr, denn sie können aus frühkindlichen Erfahrungen, aus vergessenen oder gar verdrängten Situation, aus Familiensystemen und sozialen Umfeldern herrühren, an die wir uns nicht zurückerinnern oder es, aus einer vermeintlichen Selbstschutzmotiviation heraus, gar nicht erst wollen. Da fällt es oft nicht schwer diese negativ belegten Emotionen – Gefühle die ja ohnehin wie eben beschrieben nicht weiter greifbar erscheinen – auf das Fremde an sich, den Andersartigen zu übertragen. Das geht unmerklich und schnell, wie das verstohlene Wegschnipsen eines Popels. Und da kommt so ein ‚Ausländer‘ quasi gerade recht. Unsere Psyche spielt uns einen Streich – sie ist faul und findet mit einem Wimpernschlag Gefallen an einer falschen, aber dafür simplen Antwort auf eine komplexe Frage, deren Auflösung sich eigentlich in der Geschichte jedes Einzelnen versteckt und nicht auf der Bühne der einfachen Erklärungen.
Der Pudelkern den wir eigentlich suchen müssten ist also nicht die sichtbare Projektionsfläche unseres Ärgers, sondern der eigentliche Stromerzeuger des Projektors der unserer Wut antreibt. Es ist die Suche nach dem Generator bei der wir oft nur vom Beamer bis zu Steckdose in der Wand kommen. Das dahinter noch ein kilometerlanger steiniger Fussweg über verschiedenste Sicherheitskästen und Umspannwerke hinweg bis zum eigentlichen Kraftwerk liegen bleibt oftmals ungesehen.
Wir müssten die ursprüngliche Farbe des kleinen Chamäleons, das jeder als Haustier seiner Seele lange hegte und pflegte suchen. Wir müssten die Seelen-Popel suchen, die wir aus Ekel von uns geschnipst haben, aber die doch immer noch ein Teil von uns sind.

Was wäre ein geeigneter Rahmen um diese eigentlichen persönlichen Energiequellen und Farbwelten der Wut aufzuspüren? Komplexe Fragen, individuelle psychologische Prägungen, lassen sich in der Regel schonmal nicht auf Demos erörtern, schon auch nur relativ bedingt in Polit-Talksshows. Häufig knallt die Über-der-Gürtellinien-Seite der Unter-der-Gürtellinien-Seite mangelnde politische Correctness vor den Latz und andersrum wird die politisch korrekte Seite in den polit-establishment-Elfenbeinturm-Topf kleingehackt reingepfeffert. Deckel drauf. Das Augenmerk von Formaten wie Demos oder Talkshows beruht eher auf dem gegenseitigen Austausch von Meinungen und Fakten oder vermeintlichen Fakten innerhalb eines bestimmten Themas. Diese Formate verharren auf einer Ebene der Symptomatik, es ist schwer die Gründe der oben beschriebenen individuellen Gefühlsräume aufzudecken, welche eigentlich für die verhärteten Meinungsverschiedenheiten an der Oberfläche zur Verantwortung gezogen werden müssten. Wie also vorgehen, wenn nebeneinander hin-und-her-Marschieren und Podiumsdiskutieren als Lösung maximal die Spannweite der sozialen Gegenpole klar herausarbeiten kann? Nur selten wird man so in tiefere, drängendere Verständnisebenen vordringen können.

Ich denke die Antwort findet jeder Einzelne nur bei sich selbst. Wir müssen uns quasi zunächst alle an der eigenen Nase fassen und eigentlich erst, wenn wir das lange genug gemacht haben lernen wir, Respekt vor den Gefühlen der anderen zu entwickeln – so irrational diese uns auf den ersten und auch noch auf den zweiten Blick erscheinen mögen.
Ein Beispiel: Vor laufenden Kameras richtet jemand seine ganze aufgestaute Wut und seinen Hass an eine gesamte Nation (ich glaube es war 2016 in Heidenau, aber spielt jetzt keine Rolle) mit Aussagen wie „Merkel du Fotze“ oder ähnlichen Umschreibungen. Das ist fraglos eine extreme Beleidigungen, wer möchte schon so genannt werden. Dennoch müssen wir auch den Hilfeschrei der sich gekonnt hinter der Beleidigung kaschiert deutlicher wahrnehmen lernen. Mir geht es hier nicht um das In-Schutz-Nehmen, weder von politisch-, noch von aktivistisch Handelnden in unserer Gesellschaft. Mich interessiert welche individuellen Botschaften sich hinter so manchem verbalen Intensivinhalt verbergen.
Wie schlimm muss eine Seele im tiefsten erschüttert und verletzt sein, um einen beschämenden und nicht zu vergessen auch illegalen Akt der Selbstzerstörung vor laufenden Kameras zu wagen? Diese Ebene der Empathie sollten wir stärker in den Fokus rücken. Klar, diese Aussagen kamen von einer erwachsenen, dem Gesetz nach, mündigen Person. Demzufolge soll diese pragmatisch gesehen dann auch die Konsequenzen für ihr Verhalten tragen und dafür gerade stehen. Und dennoch darf uns das nicht zu sehr von dem stumm geschalteten Schrei nach Liebe – dem eigentlichen Nachrichtenträger – ablenken. Und mindestens ist er uns nicht egal.

Das wird uns aber erst möglich sein – wieder zurück zur eigenen Nase – wenn wir die Ursache für unsere eigenen Stimmungen aufgrund unserer eigenen Prägung reflektiert haben. Das ist meine These. Erst dann können wir losziehen und versuchen auch denen Gehör zu schenken, die am lautesten und aller unverschämtesten gegen das Fremde, das vermeintliche Monster, brüllen.
In dem Glauben daran, dass eigentlich jeder zumindest ein Stück weit (egal ob Fremdenfeind oder Fremdenfreund, Populist oder Komplexist, Inländer oder Ausländer) letztlich von seiner eigenen Psyche hinter das Licht geführt wurde und mit dem Wissen, dass wenn wir genau diesen ‚Hintergangenen‘ mit dem gleichen Respekt begegnen – den sich auch ein kleines Kind von seinen Eltern wünscht – dass wir Ihnen also aufrichtig zuhören, Ihre Gedanken ernst nehmen oder manchmal einfach nur Da-Sein können, wird gemäß meiner Theorie in Anlehnung an die humanistische Psychologie ein individueller Reflektionsprozess in Gang treten, der, wenn er erstmal läuft im besten Fall Hunger auf mehr macht und mit einer spannenden Reise zu den Grundsteinen der eigenen Persönlichkeit und der des Gegenübers verbunden ist. Nur leider ist das alles mit viel Arbeit und viel Zeit verbunden. Zuhören ist Leistungssport.

Zu viel Pathos überfordert. Die eigenen Grenzen achten.

Zuhören ist wichtig, aber es ist auch fordernd und anstrengend. Zuhören bedeutet, sich im theoretischen Idealfall, ganz in sein Gegenüber hineinfühlen zu können. Und das ist mit Vorsicht zu genießen, denn man kann dabei schnell auch die eigenen Gefühle und Leistungsgrenzen übersehen. Diese sind aber ebenso nicht aus den Augen zu verlieren und eigentlich noch höher anzusiedeln. Aktives Zuhören ist daher immer eine doppelte Anstrengung. Sei beim Gegenüber, aber verlier dich dabei nicht selbst.

Am Anfang eines Marathonlaufs sollte man nicht sprinten. Für jeden der sich dennoch auf den Weg machen will empfiehlt es sich das Maß, dass er für sich verantworten kann und für machbar hält zu investieren. Um das griffiger zum machen ein Beispiel: Ich frage mich – um wieder (siehe ganz weit oben) auf die Einheitsfeier 2016 in Dresden zu kommen – was wäre passiert wenn Frau Merkel oder auch Herr Gauck, bevor Sie sich aus dem Auto in die Semperoper zu den offiziellen Feierlichkeiten begeben hatten, aus dem gegebenen Moment heraus noch einen Abstecher bei den wütenden Menschen, die hinter der Sicherheitsabsperrung unhöflichste Dinge riefen und schrieen, gemacht hätten?
Das Beipielszenario skizziere ich nicht aus einer bestimmten Erwartungshaltung, sondern einfach weil es eine extreme Herausforderung des Zuhörens darstellen würde und sich daher gut eignet.
Es ist hier also uninteressiert was geschähen wäre, wenn einer der beiden Staatshäupter sich dort vor die Leute positioniert und wartend zugehört hätte oder auf den ein oder anderen direkt zugegangen wäre und ein Gespräch gesucht hätte.
Vielmehr lassen sich anhand dieses ausgedachten Beispiels folgende Punkte darstellen die jegliches Zuhören auch immer im Kleingedruckten mitbringt. Quasi die AGBs, die man zumindest mal überflogen haben sollte:

  • Zunächst mal ist es ohnehin schwer in emotionalen (Extrem)situation so ganz spontan überhaupt mal auf die Idee zu kommen sich etwas entgegenzustellen was eigentlich initial eine abstoßende Wirkung transportiert.
  • Die menschliche Grenze des erträglichen ist zu berücksichtigen, die jemand aushalten können muss, um sich vor Leute zu stellen, die einen aus vermeintlich tiefster Überzeugung auspfeifen.
  • Nicht zu vergessen das Sicherheitsrisiko. Auch hier muss letztlich jeder für sich selbst abwägen, wie weit man sich für die Sache in eigene Gefahr begeben will und kann.
  • Hat man überhaupt gerade Zeit oder ist man von anderen Aufgaben zu sehr vereinnahmt?

Und wenn alles nichts hilft: Humor?

Dazu lief mir passenderweise die Aktion von Jan Böhmermann über den Weg: http://www.bento.de/haha/jan-boehmermann-zeigt-wie-man-facebook-hetzer-trollt-1033635/
Jan Böhmermann und seine Mitarbeiter schaffen es mit pointiertem Witz, einen Facebook-Hetzer soweit einzulullen, bis dieser klein beigibt.
Allerdings hat die Aktion auch etwas Vorführendes und ob solche Maßnahmen dann auch wirklich ein Echokammer-durchbrechendes-Momentum erzeugen können bleibt fraglich. Vielmehr hilft es wahrscheinlich einfach irgendwie mit dem frustrierenden postfaktischen Fakt der „Hate-Speech“ eine Art Umgang zu finden. Diese Methodik transportiert dann zumindest etwas erhaben Befreiendes und stellt sich somit einer allgemein ausbreitenden Bedrücktheit entgegen. Letztlich wirkt es aber auch langfristig nicht viel lösungsorientierter als ein Taucher ohne Sauerstoffflasche. Ein kurzer Spaß.

Auf längere Sicht: Der kategorische Imperatif und eine Prise ‚Nathan der Weise‘

Um nun den Kreislauf, den auch schon ‚Die Ärzte‘ so treffend besangen „Gewalt erzeugt Gegengewalt“, zu durchbrechen, will ich mich immer wieder gerne an den Ethik-, bzw. Religionsunterricht zu Schulzeiten zurück erinnern:

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ 

Besser bekannt ist der Spruch wahrscheinlich in dieser Form:

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“

Oder in Imanuels Sprache:

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Diese Grundsätze sind einfach heruntergeschrieben und in einer Unterrichtsstunde schnell und mit viel Verständnis einsichtig durchdiskutiert. Allerdings sind sie auch schnell wieder vergessen, denn Ihnen fehlt das praktische Fundament: Um diese ethischen Grundpfeiler allgemeingültiger und umfassender mit Leben füllen, sollten wir jeden Schüler und überhaupt jedes Mitglied und auch die werdenden Mitgliedern, also überhaupt uns alle zu einer angemessene Portion Selbsterfahrung verpflichten.

Mathe ist Pflicht, Deutsch ist Pflicht, Integrationskurs ist Pflicht, logisch, aber ist es nicht auch eine gesellschaftliche Verpflichtung Ihre eigenen Individuen mit sich selbst zu konfrontieren, um einen immer wieder benötigten Perspektivwechsel möglich zu machen? Wenn wir nie gelernt haben unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu reflektieren, wie sollen wir dann eine gesunde Empathie für die Gefühle von anderen entwickeln lernen?
Kleiner Sprung: Es fällt tendenziell zu vielen Menschen schwer sich in die Situationen und Kausalitäten der anderen hineinzuversetzen. Ich denke dabei ist es hier auch egal aus welchem Lager – PEGIDA, Nicht-PEGIDA, Religion, Konfessionslos, Flüchtling, Nicht-Flüchtling, Terrorist etc. – wir das betrachten.
Und nochmal hüpfen: Die aktuelle Flüchtlingskrise ist gar keine Flüchtlingskrise. Sie ist eine multidirektionale Empathiekrise.
Und hopp: Lasst uns mehr Alice Miller lesen – Maschinenbau können wir dabei immernoch studieren.

Der Weg der Mitte ist es mal wieder…

Wie so oft gibt es auch gerade in dieser Ganzen Debatte keine eineineineineindeutige Lösung. Zusammenfassend denke ich, dass

  • eine gute Mischung aus Selbstreflexion der eigenen Lebensgeschichte, 
  • dem echten Willen sein Gegenüber wirklich Ernst zu nehmen und 
  • der Beachtung der eigenen Leistungsgrenzen

hier die Richtungsweiser sind auf dem individuellen Weg den man beschreiten sollte. Das ist zumindest das was jeder machen könnte. Dann kämen wir ganz langsam, Stück für Stück zurück auf einen ausgeleuchteten bunten Pfad, auf dem jeder seinen Platz, seine Geschwindigkeit und Richtung finden kann, auf dem man sich zwar mal in die Quere kommen kann, aber ohne das es zu größeren Unfällen kommt. Das ist meine Vision.

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